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Gesundheit

 

Das Weltkulturerbe

 The World Cultural Heritage

 

Hundehaltern liegt viel an der Gesundheit ihres Tieres. Gegen manche Krankheiten ist man jedoch vollkommen machtlos. So kommt es durch Überzüchtung zum Beispiel zu Knochenproblemen, die Hunde haben dann vor allem Probleme mit ihren Hüften und dem Rücken. Und auch die Erblindung im Alter lässt sich von uns nicht beeinflussen.

Dennoch gilt für diese sowie für alle anderen Krankheiten: Der Besuch beim Tierarzt ist der sicherste Weg, um sich über die Gesundheit seines Tieres zu informieren. Bei ersten Anzeichen ruft am besten sofort bei eurem Tierarzt an.

Krankheit Anzeichen Behandlung
Bandwurm Im Kot erkennbar regelmäßige Entwurmung
Futterallergie Hautentzündung mit Juckreiz, vorallem an Pfoten, Achseln, Bauch Leisten und Ohren komplette Nahrungsumstellung
Zwingerhusten bellendes Husten, als hätte sich der Hund verschluckt Impfung und/oder Antibiotika

 

 

Ein Tier ist ein Tier und muss ausschließlich ein Tier bleiben dürfen!

 

Ein Tier darf kein Ersatz für einen Menschen sein und  gehört normalerweise in die freie Natur.

Haustiere beziehungsweise Hunde (Schäferhunde) müssen draußen in der Hundehütte gehalten werden und ausschließlich als Wachhunde oder Jagdhunde fungieren.

Ein Hund darf als ein Hilfsmittel für behinderte Menschen oder als Polizeihund genutzt werden.

Alle anderen Tierarten gehören in keinen Haushalt, wobei einige Tierarten ganz sicher nicht auf "Gottes Erden" gehören werden.

Ein Tier muss grundsätzlich durch einen gezielten, kräftigen Schlag auf den Kopf oder durch einen gezielten Schuss getötet werden.

Einem Tier darf keine Pharmazeutika verabreicht werden und es darf nicht narkotisiert werden.

Merke: Das bedeutet: Ein Tier hat in dem Kreislauf des Lebens eines Menschen nichts aber auch gar nichts zu suchen!

Dezember 2016