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Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Das Weltkulturerbe & Der Kulturschock
 

Das Eheversprechen

 

Hat das vor Gott gegebene Eheversprechen

 keinen Wert mehr?

 

 

Ursula Sabisch, Brandenbaumer Landstraße 177, 23566 Lübeck

 

 

 

An  die                                                                                                            

Königlich Dänischen Botschaften

CO/

An die BRD z. H. Herrn C. W.                         

Schloss Bellevue, Spreeweg  1

10557 Berlin

 

Lübeck, Dez. 2011

 

 

Einsatz eines Bundespräsidenten und eines Kanzlers unter der Königlich Dänischen Führungsspitze von König Jürgen.

Please, let this letter be translated and be handed over to the corresponding persons.

 

Sehr geehrte Herrschaften, sehr geehrter  Herr  W.,

die Zeit drängt, sie geht auf das Ende für einen möglichen Neuanfang zu und genau aus diesem Grunde ist nun Schluss mit Fehlbesetzungen in Kirche und Politik.

Dort, wo die Weichen für das kommende Ende gestellt werden müssen, wünscht meine Person nicht annähernd solche Schmarotzer, die sich auf Kosten der durch Gott bestimmten Ehefrau öffentlich profilieren und dann auch noch in die Fußstapfen des ehemaligen Präsidenten treten, welcher wenigstens authentisch war, im Gegensatz zu der jetzigen Besetzung.

Präsident K. hat das Amt mit Recht verlassen, da er sich als höchster Repräsentant der BRD nicht unter eine Kanzlerin ordnen darf, auch wenn das Amt einer Kanzlerin die eigentliche Regierungsgewalt näher berührt!

Wie kann es sein, dass gerade solch ein Mensch, wie der jetzige Bundespräsident, welcher eine Frau hatte, die ihm seine Mutter pflegte und ihm ganz offensichtlich auch dadurch den Rücken für den Erfolg freihielt, ihm sicherlich durch das Amt eines Ministers häufig beratend zur Seite stand und sich durch diese gemeinsam geschaffte Position für ihn auch noch gute Aussichten für einen leichten Wechsel der Frauen durch den Ehebruch ergaben, in solch ein Amt kommen kann?

Wie kann es sein, dass man solch einen Menschen noch als einen Katholiken öffentlich vorführt, der sich im Grunde doch zusätzlich das öffentlich vorgeführte Ansehen mittels seiner Tochter durch sein hohes Amt ergaunern konnte,  obwohl natürlich auch er seine eigene Leistung mit eingebracht hatte?

Das seine Exfrau im Grunde wirklich froh sein kann konnte*, solch ein von Natur aus eher schwachen  Menschen nicht mehr tragen und ertragen zu müssen, sollte auch einmal ganz deutlich von meiner Person an die Öffentlichkeit kommen oder wurde die Ehe durch den Tod geschieden beziehungsweise haben sich die Eheleute oder hat sich einer der Ehepartner diesbezüglich dauerhaft in Todesschleifen bewegt?

Der Mann, der zu solch einer beschriebenen Ex- Ehefrau passt, würde in ein öffentliches  Amt als ein Bundespräsident doch schon sehr viel eher gehören als einer, der sich auf Kosten der Lebensumstände anderer in solch einem hoch dotierten Amt bewegt.

Sicherlich wird er nun „das Passende“ gefunden haben, was sich zeigen wird, wenn er auf einen Arbeitsplatz kommt, auf den er gehört!

Es ist nicht mehr länger mit anzusehen, welche fragwürdigen Figuren sich auf dem politischen Parkett bewegen. Ganz besonders Italien und Frankreich stehen beziehungsweise standen der BRD diesbezüglich nicht nach!

Wenn der Ex- Ehefrau des  ehemaligen  Bundeskanzlers S. die Augen vor laufender Kamera in einer TV – Live Sendung  zufallen, dann ist der fliegende Wechsel der betroffenen Frauen wohl nicht ganz sauber abgelaufen, was man auch diesem  armseligen und abgebrühten  „Weibervolk“  von heute vorwerfen muss,  welches  sich gerne um Männer in Machtpositionen bewegt und was ebenfalls der "lockeren" Gesetzgebung von heute anzulasten ist !

Aus diesem Grunde ist eine Vorbildfunktion eines jeden Politikers für das gesamte Volk dringend von Nöten und aus diesem Grunde ist die Gesetzgebung der Kirche, getragen durch die Zehn Gebote und durch die Wahre Geistlichkeit,  zu schaffen und zu schützen!

Schluss ist nun europaweit mit solchen Fehlbesetzungen an der Spitze.

Als Schauspieler dürfen diese das politische Parkett noch betreten aber die eigentlichen Entscheidungen werden nun durch die Wahre Obrigkeit  im Auftrag  des Herrn und Schöpfers und durch deren Vertretungen weltweit getroffen.

Die „Gage“  der o.  g. Ex- Politiker wird bitte vorerst auf die Hälfte reduziert und langsam aber sicher „heruntergefahren“,  damit diese auch wissen, was Sache ist!

Ursula Sabisch

Empress

http://Das-Weltkulturerbe.webnode.com

26.Dez.2011

Es ist  und war* nicht besonders freundlich von meiner Person, solch ein Schreiben zu veröffentlichen aber ohne die Bezeichnung des Namen und Titels als ein Bundespräsident kann man den Sachverhalt nicht deutlich werden lassen.

Das wird Herr W. nun von meiner Person einstecken müssen, jedoch war er nicht der Erste und der Letzte, der sein Amt oder seine Position nicht vollständig verstanden hat.   hatte. 26.01.2020 

Inhalt bezüglich Herrn C. W. revidiert, da der ehemalige Bundespräsident Herr C. W. ein geborener Politiker ist und bleibt und ein Politiker nicht an jeder Ecke zu finden ist! 05.11.2020

 

Wird es nicht Zeit für ein klares Wort und eine klare Richtung?

PS.: Soll das vor Gott gegebene Eheversprechen wirklich nichts mehr Wert sein?

Was ist mit denen, die sich ihr Leben lang an das Versprechen gehalten haben, obwohl sie auch nicht den Himmel auf Erden hatten beziehungsweise haben werden?

Handelt es sich bei einem Bundespräsidenten oder Kanzler gar um einen Hochwohlgeborenen*, welcher andere Rechte und Pflichten hat oder handelt es sich um jemanden, der sich durch andere profilieren konnte und nun gestärkt hervortreten kann?

Gehört es heutzutage schon zur Visitenkarte eines erfolgreichen Mannes, sich mit jüngeren Frauen zu schmücken, indem die Ehefrau gegen eine andere ausgewechselt wird und man sich somit über Gottes Willen hinweg gesetzt hat, um einen ganz großen Mann spielen zu können?

Das Vertauschen der Hochzeitspaare gehört zwar in die Vorsehung des einmaligen Märchens aber nicht ohne Gottes Wille und Zutun.

Meine Person wünscht keine Männer an der Führungsspitze vorzufinden, die auf Kosten anderer gestärkt hervorgehen können, sondern Männer, die von sich aus stark genug sind, sich aber möglicherweise in einer geschwächten oder angeschlagenen Position befinden könnten!

* Ein Hochwohlgeborener/ eine Hochwohlgeborene  in Gottes Gnaden hat in der Tat das Recht und manches Mal auch die Pflicht, um seiner Selbst/ ihrer Selbst wegen und wegen Anderer, **  den Partner zu wechseln. 26.01.2020

**Diese Pflicht darf aber nicht durch Andere in der Sache missbraucht werden, indem solch eine nicht vor Gott geschlossene Ehe in die Länge gezogen wird!

05.11.2020